Hamburg-Altona

Mit gezogener Schusswaffe! Mann versucht Kiez-Tankstelle auszurauben

Polizisten sondieren den Tatort der Aral-Tankstelle in der Königsstraße
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Ein bewaffneter Mann raubt die berühmte Aral-Tankstelle in Hamburg aus
  • Mark Stoffers
    VonMark Stoffers
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Tatort Kiez: Ein vermummter Mann raubte am Samstagabend die bekannte Aral-Tankstelle an der Königstraße aus. Der Täter überfiel den Laden mit einer Schusswaffe.

Hamburg – Überfall auf die berühmte Aral-Tankstelle in der Nähe der Hamburger Reeperbahn!

Stadt:Hamburg
Fläche:755,2 km²
gegründet:500 n. Chr.
Bevölkerung:1,841 Millionen (2019) Eurostat
Bürgermeister:Peter Tschentscher (SPD)

Zwar nicht am helllichten Tag, aber auch keineswegs im Schutze der Nacht, stiefelte ein bewaffneter Mann kurz nach 21 Uhr in den Laden der Tankstelle an der Königsstraße. Dort bedrohte er den 51-jährigen Tankstellen-Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und zwang diesen das Geld aus der Kasse herauszugeben.

Der mutmaßliche Täter – nach Angaben der Polizei etwa 1,80 Meter groß, 22 bis 25 Jahre alt mit kräftiger Figur – trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine dunkle Hose.

Hamburger Tankstelle ausgeraubt: Vermummter Täter stürmt Aral-Tankstelle in der Königsstraße mit Schusswaffe

„Dieser alarmierte umgehend die Polizei, daraufhin zerschlug der Täter eine Plexiglasscheibe im Kassenbereich und flüchtete, ohne Geld erlangt zu haben, aus der Tankstelle in die Dosestraße und weiter in Richtung Trommelstraße“, erklärte ein Polizeisprecher am Sonntag. Das Gesicht hatte der Täter, der die Aral-Tankstelle in der Königsstraße mit einer Schusswaffe stürmte, mit einer schwarzen FFP2-Maske vermummt.

Das örtliche Raubdezernat (LKA 124) begibt sich nach dem Raubüberfall auf Spurensache.

Die eingeleitete Fahndung, die mit 14 Streifenwagen und in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei durchgeführt würde, führte zu keinem Ergebnis, sodass der Täter sich noch auf freiem Fuß befindet. Bereits am Abend nahm das örtliche Raubdezernat (LKA 124) die Ermittlungen auf und begab sich am Tatort auf Spurensuche.

Die Polizei wendet sich an alle Hamburgerinnen und Hamburger und bittet mögliche Zeugen, die die Tat beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise: Tel: 040/428 65 6789.

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