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Mit 30 Km/h auf der Autobahn A7: Polizei stoppt Autofahrer auf Drogen

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Von: Elias Bartl

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An der Autobahn 7 kurz nach dem Elbtunnel bei Hamburg an der Abfahrt Bahrenfeld staut sich der Verkehr.
Im Verkehr auf der Autobahn A7 musste die Polizei einen zugedröhnten Autofahrer stoppen © Georg Wendt/dpa

Polizisten haben am Dienstagnachmittag im Autobahndreieck Nordwest einen berauschten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Durch den Polizeieinsatz entstand ein Rückstau bis zum Elbtunnel.

Hamburg – Autofahrer alarmierten am Dienstagnachmittag, 1. Dezember 2021, die Polizei Hamburg. Ein Autofahrer fuhr mit teilweise nur 30 Km/h und in Schlangenlinien über die Autobahn A7 in Hamburg. Immer wieder kommt es fast zu Zusammenstößen mit andern Autofahrern. Die Polizei rückt daraufhin mit mehreren Streifenwagen an, um den Autofahrer zu stoppen.

Nachdem die Beamten das Fahrzeug lokalisiert haben, stellen auch die Einsatzkräfte eine sehr auffällige Fahrweise fest. Es ist dadurch nicht möglich, das Fahrzeug von der Autobahn zu lotsen. Vielmehr muss der Opel noch auf der Autobahn angehalten werden.

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Polizei muss eingreifen: Zugedröhnter Autofahrer auf der Autobahn A7 in Hamburg gestoppt

Am Autobahndreieck Nordwest wird der Fahrer gestoppt. Der Aufforderung den Wagen zu verlassen kommt der Mann erst gar nicht und im weiteren Verlauf sehr zögerlich nach. Der 41-jährige Georgier ist augenscheinlich völlig zugedröhnt und kann den Anweisungen der Polizei nicht folgen. Er kann kaum stehen und ist auch nur wenig ansprechbar. Die Polizisten alarmieren daraufhin einen Rettungswagen, der den Mann in ein Krankenhaus transportiert.

Ein dort durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Kokain, Amphetamin und Opiate. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobenentnahme an, so die Polizei in einer Pressemitteilung.

Beinaheunfälle auf der A7: Polizei Hamburg sucht Zeugen

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Der Opel wurde von der Feuerwehr von der Autobahn geschleppt und in deren Umfeld abgestellt. Während des Polizeieinsatzes kam es zu einem Rückstau bis zum Elbtunnel.

Verkehrsteilnehmer, mit denen es zu einem Beinaheunfall gekommen ist oder die durch den Opel gefährdet oder genötigt worden sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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