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Mehrere Verletzte nach Schießerei in Harburg: Bewaffneter Täter flüchtig!

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Von: Sebastian Peters, Elias Bartl

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Mehrere Notärzte und Rettungswagen rückten vor Ort an und versorgten die Verletzten.
Mehrere Notärzte und Rettungswagen rückten vor Ort an und versorgten die Verletzten. © Sebastian Peters

Mehrere Personen wurden in Hamburg am Donnerstagmittag durch Schüsse verletzt. Die Polizei ist rund um die Schwarzenbergstraße im Großeinsatz.

Hamburg – Großeinsatz der Polizei im Hamburger Stadtteil Harburg. Gegen 13:00 Uhr kommt es an der Schwarzenbergstraße zu einer Auseinandersetzung. Laut ersten Informationen sollen zwei Personen vor einer Drogenhilfeeinrichtung durch Schüsse schwer verletzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen!

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Polizeieinsatz in Harburg: Schießerei an der Schwarzenbergstraße – Täter auf der Flucht

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Die Polizei, sowie der Rettungsdienst sind vor Ort im Großeinsatz. Die Verletzten werden von mehreren Notärzten vor Ort behandelt. Der Bereich rund um den Tatort an der Schwarzenbergstraße ist weiträumig abgesperrt. Der bewaffnete Täter befindet sich derzeit noch auf der Flucht, bestätigte die Polizei Hamburg.

Die Polizei sucht das Gebiet um den Tatort mithilfe von Spürhund Ebby großräumig ab. Der männliche Täter ist der Polizei laut ersten Erkenntnissen namentlich bekannt, konnte Zuhause jedoch nicht angetroffen werden. Im Anschluss durchsuchen etwa 20 Streifenwagen das Gebiet und führen eine umfassende Fahndung durch. Bisher ohne Erfolg. Deshalb sucht die Polizei nun Zeugen.

Zeugenaufruf nach Schießerei in Harburg: Polizei bittet um Mithilfe

Der Täter, der direkt nach der Schussabgabe geflüchtet sein soll, wird von der Polizei wie folgt beschrieben:

Bewaffnete Beamte der Polizei Hamburg bereiten sich auf die Suche nach dem Schützen in Harburg vor.
Nach Schießerei in Harburg: Täter weiter flüchtig – Polizei sucht mit Straßensperren. © Sebastian Peters

Schüsse in Harburg: Zwei Männer schwer verletzt – Täter und Opfer sollen sich gekannt haben

Zwei Personen sind offensichtlich durch Schüsse in den Oberkörper schwer verletzt worden. Laut Aussagen vor Ort schwebt einer der Opfer derzeit in Lebensgefahr. Bereits bei Eintreffen der Notärzte waren die beiden Männer nicht mehr ansprechbar. Weitere Erkenntnisse zu ihrem Gesundheitszustand liegen aktuell nicht vor.

Zu den Hintergründen der Tat gibt es zur Stunde noch keine Erkenntnisse. Es wird jedoch vermutet, dass Täter und Opfer einander kannten. Aufgrund der Schwere der Verletzungen übernimmt die Mordkommission der Polizei Hamburg die Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Die Suche mit dem Spürhund „Ebby“ (3 Jahre alt) wurde nach 4 Kilometern quer durch Harburg erfolglos abgebrochen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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