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Konfliktpotenzial durch pro-russische Corona-Kritiker: Hamburgs Innensenator besorgt

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Von: Elias Bartl

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Die russlandfreundliche Strömung innerhalb der Corona-Protestbewegung bereitet Hamburger Innensenator Grote Sorgen. Er sieht großes Konfliktpotential.

Hamburg – Hamburgs Innensenator Andy Grote befürchtet durch die russische Aggression in der Ukraine weiteres Konfliktpotenzial im Streit um die Corona-Politik in Deutschland. Innerhalb der Corona-Protestbewegung gebe es eine Strömung, „die russlandfreundlich ist“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag.

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Grote zu pro russischen Strömungen: „Es könne sein, dass sich dies auch in den Protesten [...] bemerkbar macht“

Pressekonferenz mit Innensenator Andy Grote
Innensenator Andy Grote © Elias Bartl

Es könne sein, dass sich dies auch „in den Protesten auf der Straße bemerkbar macht – diese pro-russische Tendenz in diesem Spektrum“. Entsprechende Erklärungen kursierten bereits in den Social-Media-Kannälen und in den Messenger-Diensten.

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Pro russische Corona-Kritiker auch Thema bei Beratungen der Innenminister von Bund und Ländern

Die russlandfreundlichen Tendenzen unter Corona-Kritikern seien auch am Donnerstag bei Beratungen der Innenminister von Bund und Ländern über die Auswirkungen des russischen Angriffs erörtert worden. „Das ist etwas, das wir auch bundesweit beobachten wollen“, sagte Grote. (DPA/EB) * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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