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„Kein Kampfmittelfund“: Feuerwehr gibt für den Hamburger Hauptbahnhof Entwarnung

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Von: Elias Bartl

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Ein Fahrzeug des Kampfmittelräumdienstes in Hamburg.
Der Kampfmittelräumdienst untersuchte am Sonntag den Gegenstand auf der Baustelle am Hauptbahnhof. © Blaulicht-News.de

Der Kampfmittelräumdienst untersuchte Sonntag eine „Anomalie“ auf einer Baustelle nahe dem Hamburger Hauptbahnhof.

Update vom 16. Januar 2023: Der auf einer Baustelle nahe dem Hamburger Hauptbahnhof gefundene Gegenstand ist keine Fliegerbombe. „Es ist kein Kampfmittelfund. Es sind keine weiteren Maßnahmen vonseiten der Feuerwehr nötig“, sagte ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag in Hamburg.

Dank der Entwarnung können die Züge des Regional- und Fernverkehrs am Sonntag von und nach Hamburg wie geplant fahren. „Der Bahnverkehr läuft bei uns normal weiter“, sagte eine Bahnsprecherin am Sonntag dazu.

Erstmeldung vom 13. Januar 2023: Hamburg – Bei der Sondierung nach Kampfmitteln ist auf einer Baustelle nahe dem Hamburger Hauptbahnhof ein ungewöhnlicher Gegenstand gefunden worden. Der Kampfmittelräumdienst werde diesen am Sonntag näher untersuchen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag. Ob es sich um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, ist unklar.

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Sperrung „An der Alster“ – Straße bis Montag gesperrt

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Die Deutsche Bahn teilte mit, für die Untersuchung der „Anomalie“ werde die Straße „An der Alster“ von Samstag 17.30 Uhr bis voraussichtlich Montag 11.00 Uhr voll gesperrt. Der Zugverkehr sei vorerst nicht betroffen. Von dem Ergebnis der Untersuchungen, das am Sonntagmittag vorliegen soll, hänge ab, ob Gleise gesperrt werden müssen. Zwischen Hauptbahnhof und Hamburg-Dammtor erneuert die Bahn zwei wichtige Brücken. Zunächst hatte das „Hamburger Abendblatt“ über den Fund berichtet. (DPA)

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