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Katastrophenschutz: 50 neue Sirenen für Hamburg geplant

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Elektronische Sirene auf einem Dach in Hamburg
50 neue Sirenen sollen in Hamburg aufgestellt werden. © Christian Ohde/Imago

Um im Katastrophenfall die Bevölkerung in Hamburg warnen zu können, sollen 50 neue Sirenen in der Stadt aufgebaut werden.

Hamburg – Für eine Verbesserung des Katastrophenschutzes will die Stadt Hamburg 50 neue Sirenen aufbauen lassen. Allein 22 von ihnen sollen im Bezirk Wandsbek installiert werden, wie aus der Auftragsausschreibung der Innenbehörde hervorgeht, über die am Dienstag zuerst der NDR berichtet hatte. Zwölf weitere Standorte sind den Vergabeunterlagen zufolge im Hamburger Bezirk Nord, sechs in Mitte, fünf in Altona, drei in Eimsbüttel und zwei in Harburg geplant.

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Sirenenalarm in Hamburg: 50 neue Sirenen sollen im Katastrophenfall warnen

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Die Standorte auch außerhalb der sturmflutgefährdeten Gebiete sollen künftig helfen, „die Bevölkerung auch vor Binnenhochwasser, Schadenslagen infolge von Starkregenereignissen oder anderen Gefahren warnen zu können“, hatte der Senat bereits im September auf eine Kleine Anfrage der CDU geantwortet. Derzeit verfügt Hamburg demnach über 123 Sirenen, die im Fall einer sehr schweren Sturmflut ausgelöst werden. Laut NDR sollen die meisten Sirenen auf Schulgebäuden und Häusern der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA montiert werden. Die Finanzierung soll laut Senat über Fördermittel des Bundes laufen. (DPA)

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