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HSV-Legende Uwe Seeler gestürzt! Ehefrau: „Er blutete wie eine Sau!“

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Von: Kevin Goonewardena

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HSV-Idol Uwe Seeler ist bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr zu Hause gestürzt. Seine Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Hamburg – Am 5. November feiert HSV-Legende Uwe Seeler, Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft und erster Bundesligatorschützenkönig überhaupt (1963/1964, 30 Tore) seinen 85. Geburtstag. Nun wurde bekannt, dass das Hamburger Idol erst vor wenigen Wochen schwer gestürzt war und sogar im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Unfall ereignete sich im Haus der Seelers. Erst im Frühjahr dieses Jahres stürzte Seeler schon einmal schwer. Infolgedessen bekam die HSV-Legende eine künstliche Hüfte eingesetzt und musste daraufhin das Laufen neu lernen.

NameUwe Seeler
Geburtstag & -ort5. November 1936, Hamburg
VereinHSV 1953-1972 (ab 1946 in der Jugend)
Ligaspiele476 Spiele (404 Tore)
Titel und AuszeichnungenDeutscher Meister, DFB-Pokalsieger, Bundesliga Torschützenkönig, 3 x Fußballer des Jahres

HSV-Legende Uwe Seeler: Mit Kaffeetassen auf der Treppe gestürzt

Zugetragen hat sich der neuerliche Unfall bereits vor sechs Wochen, Mitte September. Wie Seeler gegenüber der MOPO erklärte, trug sich der Sturz zu, als er auf dem Weg vom Wintergarten mit einem Tablett voller Kaffeetassen zurück in die Küche unterwegs war. Er habe eine Treppe übersehen, so der Ex-Spieler, der sich durch die Scherben des zerbrochenen Porzellans schwere Schnittverletzungen im Gesicht zu zog.

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HSV-Legende Uwe Seeler: „Er blutete wie eine Sau [...]“

Gegenüber der MOPO beschrieb das Ehepaar Uwe und Ilka Seeler den Unfall detailliert. Dort ist zu erfahren, dass der Körper neben Schnittwunden auch zahlreiche Hämatome aufwies und der Ehrenbürger Hamburgs viel Blut verloren hatte. „Er blutete wie eine Sau, es hörte nicht auf, weil Uwe blutverdünnende Mittel einnehmen muss, die ihn quasi zum Bluter machen“, wird Ilka Seeler in dem Blatt zitiert. Die Verletzungen sieht man Seeler mittlerweile nicht mehr an, von Schlimmeren blieb er auch dieses Mal verschont. Die Sorgen um die HSV-Legende dürften dennoch vorerst nicht abebben. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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