Verkehrskontrolle

Heftige Bilanz: Polizei zieht viele Rotsünder aus dem Verkehr

Ein Verkehrspolizist hat eine Kelle zum herausziehen in der Hand.
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Symbolfoto: Die Hamburger Polizei führte eine Verkehrskontrolle durch – viele Rotsünder! (24hamburg.de-Montage)
  • Natalie-Margaux Rahimi
    vonNatalie-Margaux Rahimi
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Die Hamburger Polizei führt am 2. März eine Verkehrskontrolle durch. Dabei gehen den Beamten viele Rotfahrer ins Netz. Lkw-Fahrer wird Weiterfahrt untersagt.

Hamburg – Eine größere Verkehrskontrolle im Süden der Stadt hat die Hamburger Polizei am Dienstag, 2. März, durchgeführt. Kontrolliert wurden die Bereiche Hamburg-Hammerbrook, Heidenkampsweg/Süderstraße und Hamburg-Wilhemsburg, Georg-Wilhelm-Straße/Hohe-Schaar-Straße. Die Verkehrsdirektion Süd wurde dabei von der Landesbereitschaftspolizei unterstützt. Mit Erfolg – zumindest für die Beamten. Insgesamt wurden zwischen 7:00 Uhr und 11:00 Uhr 52 Autos und 54 Personen überprüft. Erschreckend: Ganze 34 Personen fuhren über eine rote Ampel und müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von 90 Euro rechnen. Dazu kamen vier Personen, die während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzten. Und noch einen besonderen Fang konnten die Beamten bei der Verkehrskontrolle machen. Ein Lkw wirkte überladen – beim anschließenden Wiegen des Fahrzeugs wurde eine Überladung der zugelassenen Gesamtmasse von 63 Prozent festgestellt, teilte die Polizei Hamburg mit. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt. Die Polizei kündigte an, auch weiterhin umfassende Kontrollen durchzuführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen weiter zu erhöhen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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