Im schicken Wohnviertel

Hamburger Feuerteufel wütet weiter: Polizei kann nur zuschauen

Ein Polizist schaut zu, wie ein BMW und ein VW in Hamburg-Eimsbüttel brennen. Die Suche blieb erfolgslos. Der Feuerteufel bleibt flüchtig.
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Der Hamburger Feuerteufel hat in der Nacht zu Mittwoch, 10. März 2021, in Eimsbüttel wieder Autos abgefackelt. Die Polizei kann nur zuschauen. (24hamburg.de)
  • Fabian Raddatz
    vonFabian Raddatz
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Plötzlich geht der BMW in Flammen auf. In einem schicken Hamburger Wohnviertel brennen wieder Autos. Die anschließende Polizei-Jagd versandet im Nichts. 

Hamburg-Eimsbüttel – Es ist die Nacht zu Mittwoch, 10. März 2021, 02:15 Uhr an der Sillemstraße in Hamburg-Eimsbüttel. Eine schicke Wohngegend: Schöne Autos stehen vor schönen Häusern. Plötzlich sind Flammen zu sehen. Ein BMW brennt lichterloh, als die Einsatzkräfte anrücken. Der Feuerteufel hat wieder zugeschlagen.

Die Flammen schlagen aus dem PS-Boliden, greifen auf einen dahinter stehenden VW. Gerade als die Feuerwehr das Feuer löscht, geht ein Brandsatz an einem anderen Auto hoch – 100 Meter entfernt. Die Einsatzkräfte können schnell reagieren, das Feuer schnell löschen. Die Polizei leitet umgehend eine Großfahndung. Beamte der angrenzenden Polizeikommissariate werden zusammengetrommelt.

Sie kontrollieren Passanten, stoppen Autos und Radfahrer. Doch ohne Erfolg. Der Feuerteufel geht weiter um. Und die Fälle mehren sich: Erst Anfang März brannten schicke Autos in Eimsbüttel. Aber auch in anderen Stadtteilen gingen Autos in Flammen auf. Durch das Feuer entstand an den beiden in Brand geratenen PKW ein Totalschaden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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