Aktuelle Wettervorhersage

Wetter in Hamburg: Wetterdienst warnt Nordseeküste – brutaler Sturm lässt Strände beben

  • Christian Domke Seidel
    vonChristian Domke Seidel
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Gebiete an der Nordseeküste. Ein brutaler Sturm zerrt an den Dünen. Das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein im Überblick.

  • Ein Sturm sucht die Nordseeküste heim.
  • Temperatursturz rund um die Elbe*.
  • Das Wetter in Hamburg* und Schleswig-Holstein im Überblick.

Dieser Wetter-News-Ticker ist beendet. Hier gibt es das aktuelle Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Update: Samstag, 4. Juli 2020, 9:10 Uhr: Hamburg - Auf Sylt und in Husum, auf Langeoog und in Cuxhaven wackeln die Wände und Zittern die Urlauber. Denn der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Samstag, 4. Juli 2020, die Nordseeküste vor gefährlichen Sturmböen. Aus dem Südwesten donnert ein gefährlicher Sturm über die Dünen und erreicht Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde.

Samstag16-18GradStark bewölkt
Sonntag13-21 GradSchauer
Montag11-17 GradSchauer
Dienstag10-19 GradTeils bewölkt
Mittwoch12-19 GradVereinzelte Regenschauer
Donnerstag10-19 GradVereinzelte Regenschauer
Freitag11-19 GradTeils bewölkt
Samstag9-18 GradSchauer

Wetter in Hamburg: DWD warnt vor Sturmböen an der Nordsee - Regen und Wind in der Hansestadt

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Nordseeküste vor brutalen Sturmböen. (24hamburg.de-Montage)

Auch die Ostseegebiete sind betroffen, allerdings nicht so schlimm. Doch auch hier muss der DWD eine Warnung aussprechen. In Stralsund, auf Rügen und im Gebiet um Greifswald kommt es zu Windgeschwindigkeiten von immerhin noch 55 Kilometern pro Stunde. Auch das Binnenland dazwischen ist betroffen. Das Wetter in Hamburg bringt also ein paar stramme Böen mit sich.

Morgens15-15Gradleichter Regen und windig
Mittags15-16 Gradleichter Regen und windig
Abends16-16 Gradleichter Regen und windig
Nachts16-16Gradbedeckt

Doch der Wind, den das Wetter in Hamburg den Hanseaten um die Ohren bläst, hat auch seine guten Seiten. Er vertreibt nämlich gebietsweise die Wolken. Hier und da kann es zu Auflockerungen kommen. Mehr als ein blauer Hoffnungsschimmer auf trockenere Tage ist es aber nicht. Leichter bis mäßiger Regen ist der ständige Begleiter in Hamburg und Schleswig-Holstein.

DWD warnt vor Sturmböen an der Küste: Wetter in Hamburg bringt Wind und Regen

Immerhin trägt das Wetter in Hamburg bis zu 23 Grad in die Hansestadt. Die bestürmten Gebiete an der Nordsee müssen sich mit etwa 18 Grad begnügen. Am Sonntag, 5. Juli 2020, könnte den Norden dann ein richtiger Temperatursturz ereilen.

Wetter in Hamburg: Wetterwende im Minutentakt – Hitze-Angriff am Wochenende

Update: Freitag, 3. Juli 2020, 8:15 Uhr: Hamburg – Das eine Wetter in Hamburg gibt es nicht. Am Freitag, 3. Juli 2020, gibt es alle Wetter abwechselnd. Schauer, Windböen und sogar die Sonne geben sich die Klinke in die Hand. Wetterwenden im Minutentakt. In der Hansestadt beginnt das Wetter-Chaos schon am Vormittag. Wolken und Sonnenschein sind im Schichtdienst und lokal gibt es einzelne Schauer. Aber nichts, was einen Hamburger aus der Ruhe bringt. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht keine Warnung aus.

Wetter in Hamburg: Wetter-Chaos im Norden - Wetterwende im Minutentakt, Hitze-Strahlen am Wochenende

Das Wetter in der Sekunde genießen, in der es geht. Denn die Wetterwende kommt im Minutentakt. (24hamburg.de-Montage)

Immerhin 22 Grad springen trotz der Unbeständigkeit heraus. Auf Sylt werden es 18 Grad. Kein perfektes Urlaubswetter. Durchsetzen kann sich die Sonne nirgends, weswegen es in der Nacht auf Samstag. 4. Juli 2020, auch deutlich abkühlt, wie 24hamburg.de schreibt. Jacke nicht vergessen! Auch, weil es vor allem an den Küsten der Nord- und Ostsee zu heftigen Stürmen und Windböen kommen kann. Bis zu 70 Kilometer pro Stunde sagt der DWD voraus.

Wetter in Hamburg: Hitzestrahlen am Wochenende - Wetterwende im Minuten-Takt

Im Rest Deutschlands ist das Wetter genauso unentschlossen wie in Hamburg. Gebiete ohne gelegentliche Schauer gibt es nicht, dafür ist das Thermometer aber auch überall über oder wenigstens nahe der 20-Grad-Marke. Das ändert sich dann am Wochenende. Bis zu 30 Grad sind vorhergesagt. Ein Hitze-Schock, der dem Norden erspart bleibt. Diese Temperaturen werden vor allem in Niederbayern und der Lausitz erwartet.

Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland starten am Freitag, 3. Juli 2020, in die Ferien und kriegen einige Sonnenstunden spendiert. Die Höchsttemperatur kriegt dann auch die Main-Gegend - 26 Grad für Frankfurt. Wer aus diesen Bundesländern seine Ferien im Norden verbringt, der muss mit Regen rechnen, wer nach Süden fährt, der könnte trocken bleiben, so wetter.com.

Wetter in Hamburg: Dieser Sturm zieht die Locken glatt

Update: Donnerstag, 2. Juli 2020, 6:35 Uhr: Das Wetter in Hamburg bringt am Donnerstag, 2. Juli 2020, einen Sturm, der die Locken glatt zieht. Dabei beginnt der Morgen noch ganz friedliche. Etwas warme und feuchte Luft, viele Wolken. Mehr aber auch nicht. Fast ein Friedensangebot. Sogar bis zu 22 Grad können Hamburger erwarten.

Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein: Sturm und Hagel - nur 9 Grad in der Nacht

Doch das täuscht. Am Nachmittag bringt das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein dann kräftige Gewitter. Glück im Unglück: die sind lokal begrenzt und breiten sich nicht weit aus. Dafür muss mit Hagel gerechnet werden. Der wird außerdem von stürmischen Böen mit zu 70 Kilometern pro Stunde durch die Straße gepeitscht.

Wer das wetter in Hamburg kennt, der weiß: es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falschen Klamotten. (24hamburg.de-Montage)

In der Nacht kühlt das Wetter in Hamburg dann ab. Und wie Gerade einmal neun Grad werden es in der Nacht auf Freitag, 3. Juli 2020. Auch auf Sylt bleibt es ungemütlich. Wer seine Ferien an Nord- oder Ostsee verbringen möchte, der braucht ein wetterfestes Gemüt.

Ferien vermiest: Wetterfeste Klamotten auf Sylt benötigt - das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein

Höchsttemperaturen von 16 Grad vermiesen und diverse kleine Schauer vermiesen Dünenwanderern die wohlverdienten Ferien.

Wetter in Hamburg: Terror-Tornados jetzt auch in Deutschland – Überflutungsalarm

Update: Mittwoch, 1. Juli 2020, 11:15 Uhr: Die Tornados kommen. Ein Wetterphänomen, das in Deutschland nur aus den Nachrichten bekannt ist, tritt jetzt auch in der Bundesrepublik auf. Die herbstlichen Temperaturen im Norden treffen auf sommerliche Hitze im Süden. Dominic Jung, Experte bei wetter.net nennt es eine „brisante Wetterlage“, wie merkur.de* berichtet. Denn zwischen diesen Wetter-Extremen könne es am Mittwoch, 1. Juli 2020, zu Überflutungen, Dauerregen und sogar Tornados kommen: „Das Potenzial dafür ist heute so hoch wie noch nie bisher in diesem Sommer“, so Jung weiter. Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem Nordrhein-Westfalen vor extremen Dauerregen.

Wetter in Hamburg: Wetterterror – Tornado-Alarm und 37 Grad – DWD warnt

Update: Mittwoch, 1. Juli 2020, 6:28 Uhr: Hamburg – Das Wetter in Hamburg leidet mal wieder unter einem skandinavischen Tiefdruckgebiet. So gibt es am Mittwoch, 01. Juli 2020, im Norden ein echtes Schietwetter. Den ganzen Tag ist in Hamburg und Schleswig-Holstein mit kleinen Schauern zu rechnen. Die Urlauber auf Sylt und in den anderen Küstengebieten können sich freuen. Die schweren Stürme sind erstmal vorbei.

In der Mitte Deutschlands kann es zu Tornados kommen.

Der Wind an der Küste erreicht nur noch bis zu 55 Kilometern pro Stunde. Allerdings kann es tagsüber zu echten Gewittern und vereinzelten Windböen kommen. Starkregen wird bis 15 Liter pro Quadratmeter in nur einer Stunde runterwerfen. Sogar kleinerkörniger Hagel kann der Wind über die Strände peitschen.

Wetter extrem: Krasse Temperaturunterschiede treffen aufeinander - Tornados möglich, Hamburg sicher

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor allem Nordrhein-Westfalen vor echten Wasserbomben. Bis zu 40 Liter pro Quadratmeter sollen zwischen Ruhrgebiet und Paderborn runterkommen. Doch das Wetter in Hamburg hat ein Problem: denn dieses Regengebiet zieht nach Osten und könnte im Lauf des Tages auf die Hansestadt treffen.

Das Wetter in Hamburg bringt dem Norden eher milde Temperaturen. Auch der Wind an der Küste tut sein übriges und sorgt für Abkühlung. Im Rest von Deutschland sieht das anders aus. Die Wassermassen, mit denen Teile bombardiert werden treffen auf Temperaturen von bis zu 32 Grad. Weil es extrem schwül wird, fühlen sich diese Temperaturen aber wie 37 Grad an, berichtet wetter.com

Wetter in Hamburg: Schockgefrostet bei 14 Grad – widerliche Wolken-Wand lässt Norden zittern

Update: DIenstag, 30 Juni 2020, 6:28 Uhr: Das Wetter in Hamburg ist im eiskalten Zittergriff von Tief Sylvia. Auch am Dienstag, 30. Juni 2020, bläst und stürmt es die sommerliche Hitze aus den Straßen. Den einen erfrischt das, der andere fängt an zu zittern. Denn die Tage beginnen morgens mit eher herbstlichen 14 Grad. Doch auch die Höchsttemperaturen, die Sylvia uns bietet, sind eher enttäuschend. 18 Grad auf der Insel Sylt. Selbst Hamburg, als Großstadt immer ein Wärmeanker im Norden, kann nicht mehr als 20 Grad bieten, wie 24hamburg.de schreibt.

Wetter in Hamburg: Schock-Temperartur – Kälteeinbruch dank Tief Sylvia, 14 Grad im Juni

Doch es kommt noch winterlicher. Denn Sylvia zieht den Wolkenvorhang zu. Im Lauf des Tages ist so die Sonne kaum zu sehen. Weder in Hamburg, noch in Schleswig-Holstein. Dazu jagen vereinzelte Schauer und sogar Gewitter durch das Gebiet rund um die Elbe. An den Küsten pfeifen sogar Sturmböen über die Dünen und machen die Nacht sogar noch kälter.

Das Wetter in Hamburg wird zeitweise sogar so schlimm, das selbst der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Warnung für die Küsten aussprechen muss. Sturmböen mit bis zu 85 Kilometern pro Stunde treffen Husum, Cuxhaven, Bremerhaven, Emden und Jever.

Ein dicker Wolkenvorhang sperrt die Sonne aus. Die Temperaturen fallen.

Das Wetter in Deutschland gibt sich etwas friedlicher. Rau ist nur das Wetter in Hamburg. Es bleibt trocken und südlich der Donau kommt sogar die Sonne raus. Baden-Württemberg verwöhnt Gäste sogar mit Höchsttemperaturen von 26 Grad. Die eiskalten Finger von Tief Sylvia sind nicht lang genug, um bis ins Schwabenland zu kommen.

Wetter in Hamburg: Friesen-Tornado dank „Sylvia“ - Hitze-Comeback und Überraschungs-Duschen

Erstmeldung vom Montag, 29. Juni 2020, 6:35 Uhr: - Umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller. Die Feuerwehr Hamburg war am vergangenen Wochenende im Dauereinsatz. Englands Ekelwetter hat Hamburg terrorisiert*. Rund 45 Einsätze musste die Feuerwehr Hamburg am Samstag, 27. Juni 2020, fahren. Es goss wie aus Eimern, wie 24hamburg.de berichtet. Unwetter gingen über der Hansestadt nieder, Blitze zuckten. Doch nicht nur das Wetter in Hamburg spielte verrückt. Der ganze Norden wurde von Unwettern heimgesucht. In Friesland gab es sogar einen Tornado. Der Montag, 29. Juni 2020, wird etwas entspannter, doch von gutem Wetter kann keine Rede sein.

Wetter in Hamburg: Wind bläst durch die Hansestadt, Tief „Sylvia“ kann nicht loslassen

Der Norden bleibt in der Hand von Tief „Sylvia“. Vor allem Schleswig-Holstein muss mit einigen Schauern rechnen. Auch das Wetter in Hamburg zeigt sich zumindest wechselhaft. Die Sonne scheint, es stürmt, auch vereinzelte Schauer können herunterkommen. Und es bleibt warm. Bis zu 24 Grad werden es in Hamburg. Wer schwüles Wetter nicht verträgt, sollte sich also einen Raum mit Klimaanlage suchen. Doch die Hitze hält sich nicht. In der Nacht fällt das Quecksilber auf bis zu 13 Grad. Im Lauf der Woche kommen sogar nochmal echte Sturmböen in den Norden. Bis 90 Kilometer pro Stunde erwartet wetter.com für das Gebiet an der Elbe.

Auch am Dienstag, 30. Juni 2020, bleibt es wechselhaft. Das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein bringt viele Wolken, häufige Schauer und sogar vereinzelte Gewitter. An der See bleibt es stürmisch.

Tief „Sylvia“ bringt Wind in den Norden. Das Wetter in Hamburg bringt Regen und Hitze. (24hamburg.de-Montage)

Das Wetter in Deutschland sieht nicht anders aus. Regen, Wind und Hitze gleichermaßen. Freude allerdings an der Ostsee. Die Küstenregionen von Mecklenburg-Vorpommern kriegen die meiste Sonne ab. Gut so. Schließlich wollen dort die Menschen ihren Urlaub genießen. Am Freitag, 26. Juni 2020, rollte schließlich die große Urlaubswelle an die Küsten*. Ein Corona-Chaos auf den Autobahnen war die Folge.

Wetter in Hamburg: Deutscher Wetterdienst (DWD) warnt nicht - Ruhe vor dem Sturm

So chaotisch sich das Wetter in Hamburg gibt, so friedlich bleibt es aber auch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) muss nur wenige Warnungen aussprechen. Lediglich im Süden Bayerns kann es im Lauf des Tages zu echten Wolkenbrüchen kommen. Bis zu 40 Liter pro Quadratmeter sollen fallen. Rund um Düsseldorf und an der Nordseeküste könnten außerdem Windböen auftreten. * 24hamburg.de und merkur.de Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

Rubriklistenbild: © Bodo Marks/Boris Roessler/dpa/picture alliancve

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