„Red Bull Wake Capital“

Hamburg Hafencity: Weltbeste Wakeboarder auf Extrem-Parcours

  • Anika Zuschke
    VonAnika Zuschke
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In der Hafencity Hamburg war am Samstag einiges los: Im Zuge des „Red Bull Wake Capital“ lassen sich die weltbesten Wakeboarder durch Hamburger Gewässer ziehen.

Hamburg – Endlich ist wieder etwas los in Hamburg! Mitten in der Hafencity findet am heutigen Samstag, 7. August 2021 das Finale von „Red Bull Wake Capital“ statt – ein Event-Highlight rund um den Sport des Wakeboarding. Die besten Wakeboarder der Welt müssen im Hamburger Sandtorhafen einen anspruchsvollen Parcours absolvieren. Tickets für das Spektakel sind leider schon ausverkauft. Sie können den Wettkampf aber ab 18 Uhr live auf Red Bull TV mitverfolgen.

Wassersportart:Wakeboarden
Kennzeichen des Wakeboardens:Versuch, Tricks in der Luft auszuführen
Entstehung:1980er Jahre
Ausführung:Gezogen von Motorboot oder Wasserskilift

Veranstalter des Wakeboard-Wettkampfes versprechen „ein nie dagewesenes Spektakel mit viel Abwechslung und Gänsehaut-Feeling“, so die Hamburger Morgenpost. Der deutsche Profi-Wakeboarder Felix Georgii hat sich maßgeblich an dem Entwurf des Parcours beteiligt: „Wir wollten einen Track nach Hamburg bringen, den es noch nie gegeben hat. Das ist uns gelungen.“ Er selbst nimmt auch an dem Finale teil.

Wakeboard Hamburg Hafencity: Profi-Wakeboarding mit Hammer-Hindernisse – Parcours ist eine „Mammut-Aufgabe“

Die Profi-Wakeboarder müssen neun Hindernisse auf einem Track von 240 Metern absolvieren und dabei vier Wasser-Levels bezwingen. Die Hindernisse befinden sich auf schwimmenden Pontons, die bis zu vier Meter in die Höhe gehen. „Für die Fahrer wird es eine Mammut-Aufgabe werden, den Track sauber zu fahren, für die Zuschauer wird es ein nie dagewesenes Spektakel geben mit viel Abwechslung und Gänsehaut-Feeling“, so Felix Georgii gegenüber der Hamburger Morgenpost.

In Hamburg treten Samstag, 7. August 2021 die weltbesten Wakeboarder gegeneinander an. (Symbolbild)

Für den Parcours haben die Teilnehmer maximal zwei Versuche, von denen der bessere gewertet wird. Wenn ein Wakeboarder stürzt, wird er einmalig vom Lift aufgesammelt und bekommt einen zweiten Startversuch. Eine dritte Chance gibt es nicht.

Strecke beim Wakebaording-Contest in der Hafencity führt in Richtung Elbphilharmonie

Jeder „Run“ startet auf den Magellanterrassen und führt durch das Hafenbecken in Richtung Elbphilharmonie. Dort dreht die Zweimast-Anlage um und führt wieder zurück zu den Terrassen. Insgesamt treten 16 Wakeboarder aus zehn Nationen gegeneinander an.

Neben den deutschen „High-Flyern“ Dominik Gührs und Felix Georgii lassen sich auch internationale Stars wie Günther Oka aus den USA das Spektakel nicht entgehen und treten gegeneinander an. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Axel Heimken/dpa

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