1. 24hamburg
  2. Hamburg

Messer in der Brust: Mann in Barmbek läuft schwer verletzt zur Tankstelle

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Yannick Hanke

Kommentare

Ein Wagen vom Rettungsdienst parkt mit eingeschaltetem Blaulicht.
Im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord läuft ein Mann mit einem Messer in der Brust zur Tankstelle. Er wird kurz darauf in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild) © Hanno Bode/imago

Schock für die Mitarbeiter einer Aral-Tankstelle in Barmbek-Nord: Plötzlich steht ein Mann mit einem Messer in der Brust vor ihnen. Er kommt in ein Hamburger Krankenhaus.

Hamburg – Schockierender Anblick für die Angestellten einer Aral-Tankstelle im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord. Am Montagabend, 28. Februar 2022, betritt gegen 23:30 Uhr ein Mann die Tankstelle in der Habichtstraße. Ihm steckt dabei ein Messer in der Brust.

Hamburg: Mann in Barmbek-Nord betritt Tankstelle mit Messer in der Brust – muss schwer verletzt ins Krankenhaus

Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, handelte es sich um die größere der beiden dort ansässigen Aral-Tankstellen. Der circa 50 Jahre alte Mann wollte einen Notruf absetzen. Zusammen mit einem Notarzt wurde der Schwerverletzte daraufhin in ein Krankenhaus in Hamburg transportiert.

Lebensgefahr hätte zu diesem Zeitpunkt aber nicht bestanden. Der Mann sei noch ansprechbar gewesen. Im Anschluss suchte die Polizei Hamburg nach dem mutmaßlichen Messerstecher. Tags darauf, am 1. März 2022, habe der polizeiliche Lagedienst der „Hamburger Morgenpost“ jedoch mitgeteilt, dass der Mann sich das Messer in der Brust „wohl selbst zugefügt“ habe. Mehr ist noch nicht bekannt.

Weitere Blaulicht-Meldungen aus Hamburg: Schüsse in Jenfeld – Polizeiwagen kracht in Gegenverkehr

Doch damit nicht genug der Blaulicht-Meldungen aus Hamburg. Im Stadtteil Jenfeld war es am Montag, 28. Februar 2022, zu einem großen Einsatz der Polizei gekommen. Schüsse im Bereich des dortigen Einkaufszentrums hatten die Polizei alarmiert. Eine Personengruppe sollte in Streit geraten sein, die Fahndung wurde durch einen Polizeihubschrauber unterstützt.

Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne wird die Polizei der Hansestadt am selben Tag selbst in einen Unfall verwickelt. Ein Polizeiwagen krachte in den Gegenverkehr und fuhr dabei in ein anderes Fahrzeug. Einer der Beamten aus dem Streifenwagen wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des anderen PKWs wurde schwer verletzt, schwebte nach Angaben der Polizei aber nicht in Lebensgefahr.

Wir berichten nur in Ausnahmefällen über Suizide oder Suizidabsichten, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben. Wenn Sie selbst depressiv sind, wenn Sie Suizid-Gedanken plagen, dann kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge im Internet oder über die kostenlose Hotline 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123. Die Deutsche Depressionshilfe ist in der Woche tagsüber unter 0800 / 33 44 533 zu erreichen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare