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Hamburger Feuerwehr plagen keine Nachwuchssorgen – Bewerber sind fit

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Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern, muss sich die Hamburger Feuerwehr keine Sorgen um den Nachwuchs machen. „Uns erreichen im Jahr rund 1200 Bewerbungen“.

Hamburg – Anders als viele andere Ausbildungsbetriebe hat die Berufsfeuerwehr Hamburg bislang keine Schwierigkeiten, Nachwuchs zu gewinnen. „Uns erreichen im Jahr rund 1200 Bewerbungen“, sagte Magnus Stahnke vom Personalauswahlzentrum der Hamburger Feuerwehr der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Die Männer und Frauen bewerben sich dabei auf bis zu 220 offene Ausbildungs- oder Lehrgangsplätze. Dass die Konkurrenz durchaus groß sei, wissen auch die Bewerber, die sich entsprechend auf den anspruchsvollen Eignungstest vorbereiten.

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Feuerwehr Hamburg: Viele Bewerber sind fitter geworden

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Die Feuerwehr Hamburg im Einsatz (Symbolbild) © Elias Bartl

Die Fitness der Bewerbe habe beispielsweise zuletzt deutlich zugenommen. „Grundsätzlich bekommen wir jeden Platz besetzt.“ Die Konkurrenz zu anderen Feuerwehren sei aber spürbar. Die Hamburger Berufsfeuerwehr bildet die jungen Leute sowohl zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter als auch zur Berufsfeuerwehrfrau und zum Berufsfeuerwehrmann aus. Zusätzlich zu dieser dreijährigen Ausbildung gibt es für Bewerber mit Berufsabschluss oder Studium mehrmonatige Lehrgänge für den Einstieg bei der Berufsfeuerwehr. Die diesjährige Bewerbungsfrist endet Ende September. (DPA)

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