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Kuriose Fakten zum Flughafen Hamburg

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Von: Kevin Goonewardena

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Kein Flughafen der Welt ist länger an einem Standort: In 111 Jahren in Fuhlsbüttel haben sich zahlreiche kuriose Anekdoten zum Flughafen Hamburg angesammelt. Von Bär, Pool und Bienen: 6 wahnwitzige Facts stellen wir hier vor.

Ehemaliger Springbrunnen hinter dem Empfangsgebäude am Hamburger Flughafen
1 / 6Hinter dem Empfangsgebäude des Hamburger Flughafens befand sich bis etwa 1960 ein Springbrunnen, dessen Becken besonders von skandinavischen Crews als Pool benutzt wurde © Fotoarchiv Flughafen Hamburg GmbH
Airline-Beschäftigte kühlen sich im Becken des Brunnens am Hamburger Flughafen ab
2 / 6Bauchklatscher: Airline-Beschäftigte kühlen sich im Becken des Brunnens am Hamburger Flughafen ab. Nach Umbauarbeiten fand der Spaß gegen 1960 ein Ende. © Fotoarchiv Flughafen Hamburg GmbH
Bärin „Nancy“ und ihr Trainer Dieter Kraml am Hamburger Flughafen
3 / 6Hier schiebt der Bär: „Nancy“ und ihr Bärentrainer Dieter Kraml am Hamburger Flughafen 1975 ©  Flughafen Hamburg
Ein Glas Flughafen Hamburg Honig
4 / 6Seit 1999 wird am Hamburger Flughafen Honig gewonnen. Rund 12.000 Gläser Flughafenhonig sind seitdem entstanden – zu wenig, um diesen in Handel zu bringen. Den Honig verschenkt der Airport deswegen nur zu besonderen Anlässen als Präsent. © Flughafen Hamburg
Die Beatles am Flughafen Hamburg
5 / 6Sie starteten bekanntlich in Hamburg ihre Weltkarriere, genauer gesagt im Indra Musikclub auf St. Pauli: The Beatles, hier bei einer ihrer späteren Ankünfte am Hamburger Flughafen. © Fotoarchiv Flughafen Hamburg GmbH
Schneeeule auf dem Rückflug von Hamburg im Flugzeug
6 / 6Auf einmal war sie da: Eine geschützte Schneeeule aus Finnland tauchte einst am Hamburger Flughafen auf. Mit einem Finnair-Flug ging es zurück in die Heimat. Ob sie dort blieb oder sich erneut in Richtung der schönsten Stadt der Welt aufgemacht hat, ist nicht bekannt. © Fotoarchiv Flughafen Hamburg GmbH

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