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Feuerwehr löscht Küchenbrand in Ochsenwerder: Haus vorerst unbewohnbar

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Von: Jan Knötzsch

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Die Feuerwehr hat in Ochsenwerder bei einem einstündigen Einsatz einen Brand in einer Küche gelöscht. Er wurde vom Herd ausgelöst und griff auf Möbel über.

Hamburg – Ein Stückchen vor den Toren der Hansestadt Hamburg ist – gerade auch an den Wochenenden – die Idylle zu Hause. Kein Lärm, wie man ihn sonst mitten in Hamburg mitbekommt, viel Grün. Kurzum: Da lässt es sich aushalten. Das gilt auch für Hamburg-Ochsenwerder.

Doch in einem Einfamilienhaus im Homannring ist diese Idylle am Wochenende dort der puren Hektik gewichen. Auslöser ist der Brand einer Küche in einem Haus, der einen Einsatz der Feuerwehr Hamburg nötig gemacht hat.

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Feuer in Hamburg-Ochsenwerder: Flammen greifen vom Herd über - keine Verletzten

Die Feuerwehr Hamburg wird am Samstag, 23. Juli 2022, im Laufe des Nachmittags alarmiert. Sie erreicht den Einsatzort gegen 15.31 Uhr. Die Einsatzkräfte sehen, wie schwarzer Rauch aus dem Einfamilienhaus am Homannring steigt. Sie müssen anschließend, um in das Innere des Hauses zu gelangen und das Feuer löschen zu können, erst einmal die Tür des Hauses aufbrechen. Erst dann ist es möglich, die Flammen zu bekämpfen, die ihren Ursprung in der Küche des Hauses haben, wie sich schnell herausstellt.

Feuerwehr im Einsatz
Die Feuerwehr im Einsatz (Symbolbild) © Sebastian Peters

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Das Feuer habe sich, so die Feuerwehr Hamburg, von einem eingeschalteten Herd auf weitere Möbel ausgeweitet. Den Einsatzkräften gelingt es schließlich, den Brand unter Kontrolle und das Mobiliar nach draußen zu bringen, wo es noch einmal abgelöscht wird. Verletzte hat es bei dem Brand in Hamburg-Ochsenwerder keine gegeben – denn: Es waren keine Personen im Haus.

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Die Eigentümer können ihr Haus trotzdem vorerst nicht weiter nutzen. Gemeinsam mit der Feuerwehr und der Polizei Hamburg nehmen sie nach dem Feuer die Räumlichkeiten in Augenschein, wobei sich schnell herauskristallisiert: Die Einsatzkräfte halten das Haus vorerst für unbewohnbar. Insgesamt sind die Kräfte vor Ort rund eine Stunde im Einsatz.

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