Das stinkt gewaltig

Mysteriöses Fischsterben in Elbe: Experten liefern erstaunliche Erklärung

 St. Peter-Ording: Tote Fische liegen am Nordseestrand, rechts eine Nahaufnahme von einem toten jungen Fisch.
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An der Nordseeküste sind in den vergangenen Tagen an mehreren Orten viele tote (Jung-)Fische angeschwemmt worden. (24hamburg.de-Montage)

Tote Heringe, Aale, Stinte und Finte wurden in den letzten Tagen tonnenweise in der Elbmündung angespült. Umweltverbände finden: Das stinkt gewaltig. Es gibt bereits erste Erkenntnisse, was hinter dem Fischsterben im Norden stecken könnte.

Hamburg - Wer an diesen Tagen an Gebieten nahe der Elbe* unterwegs ist oder an den Nordseestränden entspannt, dem sind möglicherweise schon ein paar tote Fische ins Auge gestochen. Doch es sind weitaus mehr als nur „ein paar“ - Umweltverbände sprechen von „Tausenden“, ja sogar „Tonnen“ toter Fische.

Bei den toten Fischen, die in der Elbmündung und der Deutschen Bucht angespült werden, handelt es sich vorwiegend um junge Heringe, Stinte, Finten und Aale, das berichtet der NDR*. Nachdem Umweltverbände bereits eine Vermutung geäußert haben, was hinter dem massiven Fischsterben stecken könnte, liefern Experten nun ganz neue Erkenntnisse* - über diese berichtet 24hamburg.de.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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