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„Eine Stadt wird bunt“: Wie die Graffiti-Kultur nach Hamburg kam

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Von: Christian Einfeldt

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Die Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ präsentiert die Anfänge der Graffiti-Geschichte Hamburgs. Eine Zeitreise, die Hamburgs Stadtgeschichte in Bildern erzählt.

Graffiti in Hamburg.
1 / 10„Eine Stadt wird bunt“: Graffitis waren schon immer politischer Ausdruck – hier gegen die Gentrifizierung Hamburgs. © EINE STADT WIRD BUNT
S-Bahn-Surfen.
2 / 10S-Bahn-Surfen: Hamburgs Graffiti-Künstler nahmen mitunter ein hohes Risiko in Kauf. © EINE STADT WIRD BUNT
Graffitis in Hamburg.
3 / 10Graffiti ist maßgeblich mit den Anfängen der Hip-Hop-Kultur verknüpft. © EINE STADT WIRD BUNT
Konzert der Absoluten Beginner.
4 / 10Rap und Graffiti: „Eine Stadt wird bunt“ skizziert auch zwangsläufig die Anfänge der Hamburger Rap-Musik. Hier die Absoluten Beginner 1993 in der Fabrik in Ottensen. © EINE STADT WIRD BUNT
Breakdance.
5 / 10Breakdance-Welle in den 80ern: Die Subkultur wurde von der Graffiti-Szene aber auch von weiteren Einflüssen geprägt. © EINE STADT WIRD BUNT
Ein Zug wird besprüht.
6 / 10Graffiti-Künstler orientierten sich an Filmen wie „Wild Style“ oder „Beat Street“ und besprühten häufig Züge. © EINE STADT WIRD BUNT
Graffiti.
7 / 101993: Eines der vielen Graffitis in Hamburg – hier an der Gesamtschule Steilshoop. © EINE STADT WIRD BUNT
Graffitis in Langenfelde.
8 / 10Bahnhof Hamburg-Langenfelde: Graffitis aus dem Jahr 1989. © EINE STADT WIRD BUNT
Kampnagel.
9 / 10Kampnagel in Winterhude: Früher Graffiti-Spot, heute Location für Kunst und Theater. © EINE STADT WIRD BUNT
Graffiti.
10 / 10Frühe Graffiti-Auftragsarbeit aus dem Jahr 1989: Hier für die Hypothekenbank AG. © EINE STADT WIRD BUNT

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