Eltern sorgen sich!

Drogen-Problem an der Holstenstraße – Junkies vor der Kita

Ein Polizist vor einem Kindergarten
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Ein Polizist vor einem Kindergarten (24hamburg.de-Montage/ Symbolbild)
  • Elias Bartl
    VonElias Bartl
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  • Yannick Hanke
    Yannick Hanke
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Drogen-Problem vor der Kita Regenbogen in der Nähe der Hamburger Holstenstraße. Eltern sorgen sich um Ihre Kinder und überreichen Petition an das Bezirksamt.

Hamburg – Seit Jahren ist die offene Drogenszene in Hamburg ein Problem. Dieses ruft die Polizei immer wieder auf den Plan. Doch rund um die Holstenstraße im Hamburger Stadtteil Altona erreicht der offene Konsum einen schlimmen Höhepunkt.

Hamburger Drogen-Problem: Junkies spritzen Betäubuingsmittel vor den Augen von Kindergarten-Kindern

Ohne Rücksicht spritzen sich die Junkies Heroin oder rauchen Crack vor den Augen von Kindergarten-Kinder. Ihr Geschäft verrichten sie sogar auf dem Kirchenvorplatz der Christuskirche an der Suttnerstraße.

Die Eltern der Kita-Kinder sind besorgt. Wie erklärt man einem Kind, warum Menschen vor ihren Augen ins Drogen-Koma fallen, fragt sich ein Vater gegenüber der Bild.

Polizei rückt mehrfach am Tag an – doch ohne langfristigen Erfolg

Die Polizei Hamburg rückt mehrfach am Tag an, um die Drogensüchtigen zu vertreiben, berichtete die BILD-Zeitung. Doch auch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, da sie immer wieder zurückommen.

Der 40-jährige Bäckerei-Betreiber Ilhan Düzagac im interview mit der Bild: „Morgens finde ich Blutspuren und Crackpfeifen vor meinem Geschäft. Wir brauchen hier mehr Sicherheit, vor allem für die Kinder!“

Für mehr Hilfe aus der Politik: Eltern übergeben Unterschriftenliste

Die Eltern und Anwohner rund um den Drogen-Kiez fordern mehr Hilfe aus der Politik. Eine Liste mit 100 Unterschriften überreichten sie am Dienstag dem Bezirksamt Hamburg-Altona. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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