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Drama am Bahnhof Altona: Arbeiter nach Sturz in Schacht in Lebensgefahr

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Von: Steffen Maas

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Fernbahnhof Altona Hamburg
Am Bahnhof Altona ist ein Mann in einen vier Meter tiefen Schacht gestürzt und hat sich dabei lebensgefährlich verletzt. (Archivbild) © Georg Wendt/dpa

Bei einem Sturz in einen vier Meter tiefen Schacht am Bahnhof Altona verletzte sich am Donnerstagmorgen ein Arbeiter lebensgefährlich.

Hamburg – Dramatischer Rettungseinsatz am Bahnhof Altona: Nach Arbeiten an einer Elektroleitung am Paul-Nevermann-Platz stürzte Arbeiter am Donnerstagmorgen aus noch ungeklärter Ursache in einen vier Meter tiefen Schacht. Dabei erlitt der Mann mehrere lebensgefährliche Verletzungen und war nicht mehr ansprechbar. Ein Augenzeuge alarmierte den Notruf. Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Altona sowie die Spezialeinsatzgruppe (SEG) Höhenrettung bargen den Verunglückten schließlich und versorgten ihn.

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Aufwändige Rettung aus Schacht: Spezielle Seiltechnik rettet Arbeiter

Dabei gestaltete sich die Rettung des Mannes aufgrund der Enge und Tiefe des Schachtes als sehr aufwändig und schwierig. „Der Arbeiter konnte durch die SEG Höhenrettung nur mithilfe spezieller Seiltechnik aus dem Schacht gerettet werden“, unterstreicht ein Sprecher der Feuerwehr Hamburg. Nach der ärztlichen Notfallversorgung vor Ort wurde der Mann umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Ereignet hatte sich das Drama am Altonaer Bahnhof kurz nach 8 Uhr morgens. Der Einsatz, zu dem die Rettungsleitstelle ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Altona, einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Spezialeinsatzgruppe (SEG) Höhenrettung aussandte, dauerte laut Feuerwehr-Angaben etwa anderthalb Stunden.

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