Mordkommission ermittelt

Messerstecherei in Borgfelde: Mann schwebt nach Attacke in Lebensgefahr!

  • Sebastian Peters
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In Borgfelde ist in der Nacht eine männliche Person niedergestochen worden. Die Mordkommission der Polizei nimmt in der Hinrichsenstraße die Ermittlungen auf.

Update von 23. April 2021 um 14:46Uhr Uhr: Hamburg-Borgfelde – Die Polizei Hamburg hat jetzt weitere Informationen veröffentlicht. Der niedergestochene Mann (30) erlitt mehrere Stichverletzungen im Oberkörper. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus befördert. Im Krankenhaus wurde der verletzte Mann Notoperiert. Im Rahmen einer sofortigen Fahndung wurde ein 31-jähriger Pole vorläufig festgenommen. Ob der festgenommen aber tatsächlich der Täter ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

Die Polizei sichert nach einem Messerangriff in einer Wohnung an der Hinrichsenstraße spuren. (24hamburg.de-Montage)

Erstmeldung von 23. April 2021 um 13:30 Uhr: Hamburg-Borgfelde - Was genau in der Nacht in der Hinrichsenstraße passiert ist, ist noch unklar. Am Freitag, 23. April 2021, gegen 03:50 Uhr, wird die Feuerwehr Hamburg in den Stadtteil Borgfelde alarmiert.

In Borgfelde: Feuerwehr versorgt lebensgefährlich verletzten Mann – Polizei ermittelt nach Messerstichen

Nach ersten Angaben hat ein schwer verletzter Mann mehrere Stichverletzungen am Oberkörper. Ein Notarzt, der durch einen Rettungswagen nachgefordert wurde, versorgt das Opfer. Im Krankenhaus stellte man fest, dass der Mann sogar in Lebensgefahr schwebt!

Einsatzkräfte der Polizei sind mit weißen Schutzanzügen in der Wohnung. Es werden umfangreich Spuren gesichert. (24Hamburg.de-Montage)

Polizei ermittelt in Borgfelde – Mordkommission vor Ort

Was genau in dem Mehrfamilienhaus an der Hinrichsenstraße, gegenüber eines Kindergartens, passierte, ist noch unklar. Die Mordkommission der Polizei Hamburg ist vor Ort und sichert in der Wohnung mehrere Spuren. Auch ein 3D-Scanner ist im Einsatz.

Der niedergestochene Mann lag blutüberströmt im Flur. Ein Nachbar rief die Einsatzkräfte. (24hamburg.de-Montage)

Anwohner: „Mein Nachbar klingelte und lag blutüberströmt vor meiner Haustür“

Ein Bewohner schildert: „Mein Nachbar hatte, gegen kurz vor 4 Uhr, an meiner Haustür geklingelt. Er lag blutüberströmt vor meinen Füßen“. Während der Bewohner das sagte, kamen Kriminaltechniker*innen aus dem Mehrfamilienhaus. Es wird von einem versuchten Mord ausgegangen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Sebastian Peters & Roland Halkasch/dpa

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