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Arbeitete Menschenhändlerboss „La Diabla“ als Trans-Prostituierte in Hamburg?

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Von: Elias Bartl

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Die Trans-Frau Leudis Isaac C., genannt „La Diabla“, war in Hamburg von Zielfahndern verhaftet worden.
Die Trans-Frau Leudis Isaac C., genannt „La Diabla“, war in Hamburg von Zielfahndern verhaftet worden. © Europol

Neue Erkenntnisse im Fall des in Hamburg festgenommenen, international gesuchten Menschenhändlerbosses „La Dibala“. Prostituierte sich die Transfrau selbst?

Hamburg – „La Diabla“( auf Deutsch: „die Teufelin“), eine Transfrau aus Südamerika, wurde in der vergangenen Woche von Zielfahndern des LKA der Polizei in einer Wohnung im Graumannsweg in Hamburg festgenommen. Die Transfrau, die mit echtem Namen Leudis Isaac C. heißt, wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht.

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„La Diabla“ selbst eine Prostituierte in Hamburg? Polizei verhaftet sie in einer Modellwohnung

Aus Polizeikreisen, so berichtet das Hamburger Abendblatt, heißt es, dass die Wohnung in der „La Diabla“ verhaftet wurde, eine sogenannte Modellwohnung für Prostituierte sei. Hinweise, dass dort andere Prostituierte ein und aus gegangen seien, gibt es nicht.

Sie ist eine der meistgesuchten Verbrecherinnen Europas: Zielfahnder schlagen in Hamburg zu

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Die gebürtige Venezolanerin gehörte bis zu ihrer Verhaftung zu den meistgesuchten Verbrechern Europas. Zusammen mit zwei Komplizen hatte „La Diabla“ eine Bande gebildet, die Frauen und Transsexuelle illegal aus Südamerika nach Europa schleusten und sie in Spanien zur Prostitution zwangen, um die hohen Schulden bei ihren Schleusern abzuarbeiten. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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