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Afrikanische Schweinepest: Behörden in Hamburg mahnen zur Vorsicht

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Von: Elias Bartl

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Nach dem Auftauchen der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Mecklenburg-Vorpommern hat die Hamburger Umweltbehörde zur Vorsicht gemahnt.

Hamburg – Die Fundorte liegen im Landkreis Ludwigslust-Parchim, nur 120 Kilometer von Hamburg entfernt, wie die Umweltbehörde am Mittwoch mitteilte. Sie appellierte an die Menschen, die Hinweise zu beachten, um eine Übertragung durch den Menschen bestmöglich zu verhindern.

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Afrikanische Schweinepest in Hamburg: Umweltbehörde mahnt zur Vorsicht

Schweine in einem Tiertransporter.
Behörden in Hamburg mahnen zur Vorsicht im Umgang mit der afrikanischen Schweinepest. (Symbolbild). © Marius Schwarz/Imago

So sollten Schweinehaltungen die Biosicherheitsmaßnahmen einhalten. Dazu gehörten beispielsweise das Reinigen und die Desinfektion von Kleidung und Fahrzeugen. Tot aufgefundenes Schwarzwild solle dem zuständigen Bezirksamt gemeldet werden, Jägerinnen und Jäger Kontakte zu möglicherweise infizierten Tieren vermeiden.

Afrikanische Schweinepest befällt die Haus- und Wildschweine – In Hamburg bislang keinen Nachweis

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Die Afrikanische Schweinepest ist eine Tierseuche, die Haus- und Wildschweine befällt. Sie verläuft häufig tödlich. Die Tierseuche ist für den Menschen ungefährlich, da sie nicht auf den Menschen übertragbar ist. In Hamburg gibt es bislang keinen Nachweis. (DPA/EB) * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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