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„Zünden neue Stufe“: 18 Tage Sport-Action in mobiler Arena

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Von: Steffen Maas

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Beachvolleyball, Basketball, Air-Badminton und Tischtennis – quasi nonstop kommen Sportbegeisterte in der Active-City-Arena auf dem Heiligengeistfeld auf ihre Kosten.

Hamburg – Jeden einzelnen Tag Hochleistungssport, zweieinhalb Wochen lang. Dieses Angebot macht die Stadt Hamburg ab Freitag in einer neu errichteten Multifunktionsarena auf dem Heiligengeistfeld. Egal ob auf dem Sand, auf Parkett oder an der Platte: Die absolute sportliche Elite bietet den Zuschauern in dieser Veranstaltungsreihe des Labels „Active City“ viel zum Staunen und Jubeln.

Name:Active-City-Arena
Art:Multifunktionsarena
Standort:Heiligengeistfeld
Fassungsvermögen:1000 Zuschauer
Zeitraum:23. Juni bis 10. Juli

„Active City“ will Sport in der Stadt sichtbar machen

«Wir zünden eine neue Stufe», sagte Sportsenator Andy Grote bei einer Pressekonferenz am Donnerstag zur Bedeutung des Events auf Hamburgs größter Veranstaltungsfläche. Die Idee hinter „Active City“ sei, Sport in der Stadt sichtbar und erlebbar zu machen und eine hohe Reichweite zu erreichen – „und das schafft man mit so einer Arena“, freut sich Grote über das eigens für diesen Zweck errichtete temporäre Sport-Kolosseum.

Zwei Beachvolleyballspieler spielen in Utrecht beim Format King of the Court.
Wer König werden will, muss ackern: Das „King of the Court“-Format, hier in Utrecht, kommt aufs Heiligengeistfeld. © imago

Hier sei Spielraum, um mal Dinge zu probieren. Dabei gehe es nicht um das Zuschauen, sondern auch um das Selbermachen. Das mobile Stadion ist für 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer ausgelegt. Die Stadt unterstützt die Event-Reihe nach Angaben von Grote mit 500.000 Euro – und tut das gerne. „Es ist cool, wenn die Idee Realität wird“, freute sich Grote am Donnerstag.

King of the Court: Heimspiel für die Favoritinnen

Den Anfang macht seit dem heutigen Donnerstag bis zum Sonntag das launige Beachvolleyball-Format „King of the Court“, bei dem – ganz nach Hobby-Freibad-Regeln – der Gewinner der 15-minütigen Matches stehenbleiben und den nächsten Kontrahenten fordern darf. Zum Favoritenkreis bei den Frauen gehören mit Isabel Schneider und Sandra Ittlinger vom FC St. Pauli sogar zwei absolute Lokalmatadorinnen.

Danach geht es Schlag auf Schlag in der Active-City-Arena: Es folgt mit der German Beach Tour erneut Beachvolleyball (30. Juni bis 3. Juli), ehe der Sandplatz von den besten Air-Badminton-Spielern der Welt beackert wird (4. Juli und 5. Juli).

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Dann wird es im mittlerweile olympischen 3x3-Basketball um die Dominanz an den Brettern und das weiche Handgelenk gehen (8. Juli und 9. Juli), bevor zum Abschluss auch die Experten des Ping-Pong-Balls ihren „King of the Court“ im Tischtennis suchen (10. Juli).

(Mit Material der dpa.)

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